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    <title>.::publishpoint::.</title>
    <link>http://publishpoint.antville.org/</link>
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    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:58:24 GMT</pubDate>
    <dc:date>2009-07-04T11:58:24Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
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      <title>die suche nach fraanz johann</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/1850099/</link>
      <description>anfang november wird&amp;acute;s fr&amp;uuml;h dunkel. pete sitz im cafe central und schaut durch&amp;acute;s fenster w&amp;auml;hrend er an seinem espresso nippt. ein diesig, schaler sp&amp;auml;tnachmittag entspannt sich auf der strasse. es kann nicht so weitergehen denkt er, die hektik der letzten tage hat ihm &amp;uuml;bel mitgespielt. der permanente kopfschmerz kann nur durch einnahme von aspirin in hom&amp;ouml;pathischen dosen ged&amp;auml;mpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dabei hatte es so gut begonnen, er hatte die spur in eindhoven aufgenommen nachdem er den tipp von laura erhalten hatte. kreuz und quer durch das limburger land ist er ihm gefolgt doch im antwerpener hafen war er wie spurlos verschwunden. f&amp;uuml;nf tage sp&amp;auml;ter ist von seinen fr&amp;uuml;hzeitigen erfolgen nichts mehr &amp;uuml;brig. fraanz johann war verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es so weiter geht kann ich es gleich aufgeben denk er beim bezahlen und verl&amp;auml;&amp;szlig;t das cafe. er schl&amp;auml;gt den mantelkragen hoch, die sonne ist nun vollkommen im dunst erstickt. es ist nasskalt und die dunkelheit wird durch die ersten scheinwerfer erhellt. schlaffen schritt&amp;acute;s l&amp;auml;uft er richtung hohenzollernring. das neon nervt und der druck in seinem kopf nimmt wieder zu. in gedanken verloren sucht er nach einem neuanfang - "zur&amp;uuml;ck nach antwerpen?" - die frage hat er gestern schon unbeantwortet gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ringe hoch laufend bef&amp;auml;llt ihn der gedanke das er sich in dieser stadt, die voller hipster und schwuler ist, nicht wohl f&amp;uuml;hlt. fraanz hatte sich hier, in dieser schw&amp;uuml;len atmosph&amp;auml;re der selbsternannten boheme, gut eingelebt und konnte ihr &amp;acute;ne menge abgewinnen. das ging pete vollkommen ab. er hatte f&amp;uuml;r diese szene, die sich, wie er fand, vollkommen selbst &amp;uuml;bersch&amp;auml;tzt, nichts &amp;uuml;brig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er kam am hansa hochhaus an. der auflauf von menschen am eingang zur u-bahn haltestelle hansaring irritierte ihn. er wollte die bahn richtung m&amp;uuml;hlheim nehmen, kam aber nicht weiter. er suchte mit seinen augen nach dem grund, aber das war wegen der massen nicht m&amp;ouml;glich. er fragte sich, ob er abwarten sollte oder das durchk&amp;auml;mpfen wagen? kein aufsehen erregen, das ist das letzte was er jetzt gebrauchen konnte. es dauerte den bruchteil einer minute und er sah den grund dieser ansammlung von neugierigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die sanit&amp;auml;ter bahnten sich mit schnellen und der situation angemessenen unh&amp;ouml;flichkeit ihren weg durch die schaulustigen. die menge ging auseinander wie das geteilte meer. pete konnte die gestalt auf der bahre nicht gut erkennen, doch es reichte aus, diese als fraanz johann zu identifizieren. er fragte sich ob er noch lebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der druck im kopf wurde unertr&amp;auml;glich, die augen schmerzten und er war nicht in der lage, einen klaren gedanken zu fassen. der lange fussweg hatte nichts gebracht. er fr&amp;ouml;stelte und die letzten chemiebonbons waren auch verbraucht. was sollte er tun? wenn der rettungswagen erst einmal abgefahren ist wird es mit der suche auch nicht leichter. k&amp;ouml;ln hat &amp;acute;ne menge krankenh&amp;auml;user und wie soll er jetzt rausbekommen, welches grade die notaufnahme macht ohne sich verd&amp;auml;chtig zu machen? er suchte nach der n&amp;auml;chsten apotheke.</description>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 20:36:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/1850099/</guid>
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      <dc:date>2008-10-30T20:36:34Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Bitte nicht reden!</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/1849468/</link>
      <description>Super, seit drei Wochen k&amp;auml;mpft man mit dem Kehlkopf - entz&amp;uuml;ndet ist er. Heute War der HNO dann doch ziemlich sauer. Daf&amp;uuml;r hat er mich dann eine Woche aus dem Verkehr gezogen. Ich soll endlich aufh&amp;ouml;ren zu sabbeln, sonst gibt das keinen. &lt;br /&gt;
Tja, ich versuch es. Da kam mir das bloggen wieder in den Sinn. Sollen mir die Tasten doch mal helfen.</description>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 17:02:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/1849468/</guid>
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    </item>
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      <title>Lektüre bildet</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/920412/</link>
      <description>Es gibt erschreckende Wahrheiten in dem sehr lesenswerten Buch des Herrn&lt;br /&gt;
Walter van Rossum "Wie das Palaver uns regiert - Meine Sonntage mit Sabine Christiansen"...herlich!&lt;br /&gt;
Dazu pa&amp;szlig;t nat&amp;uuml;rlich diese Website..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="225" width="400" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/merkel1.jpg" border="1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;script language="javascript"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
var win = null;&lt;br /&gt;
function NewWindow(mypage,myname,w,h,scroll){&lt;br /&gt;
LeftPosition = (screen.width) ? (screen.width-w)/2 : 0;&lt;br /&gt;
TopPosition = (screen.height) ? (screen.height-h)/2 : 0;&lt;br /&gt;
settings =&lt;br /&gt;
'height='+h+',width='+w+',top='+TopPosition+',left='+LeftPosition+',scrollbars='+scroll+',resizable'&lt;br /&gt;
win = window.open(mypage,myname,settings)&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://publishpoint.antville.org/static/publishpoint/images/merkel.jpg" onclick="NewWindow(this.href,'name','400','400','yes');return  false"&gt;Gro&amp;szlig;es Bild&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 19 Sep 2004 10:47:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/920412/</guid>
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      <dc:date>2004-09-19T10:47:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mac WWDC Keynote 2004</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/836834/</link>
      <description />
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2004 19:04:23 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2004-06-29T19:04:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steve Jobs Mac Expo Keynote 2004</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/835455/</link>
      <description>...hier ist die Keynote 2004&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2004 19:29:46 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2004-06-28T19:29:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>....kreative leere</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/566101/</link>
      <description>da sitz ich nun seit tagen vorm schirm und verwerfe einfach alles, es wird alles zu l&amp;auml;stig. die ideen sind mir nicht gut genug. &lt;br /&gt;
je sp&amp;auml;ter es wird desto voller der trash, ich schau da morgen noch mal rein. es mu&amp;szlig; doch was &amp;uuml;brig bleiben.</description>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2003 22:12:22 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2003-10-31T22:12:22Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Tintenpatronen teurer als Champagner</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/460658/</link>
      <description>Ein  weist auf einen Bericht des englischen Verbrauchermagazins Wich hin, das errechnet hat, dass Druckertinte sieben Mal teurer als Champagner ist. Umgerechnet auf einen Milliliter kostet Dom Perignon mit dem Jahrgang 1985 gegenw&amp;auml;rtig 33 europ&amp;auml;ische Cent, die gleiche Menge an Druckertinte der Marke HP kostet 2,47 Euro (ich wusste doch, dass die Patronen schweinisch teuer sind).&lt;br /&gt;
via</description>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2003 18:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/460658/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-07-25T18:30:01Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>American Satiric</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/342476/</link>
      <description>&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen&amp;acute;s auch....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="pregnant" height="400" alt="pregnant" width="258" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/pregnant.jpg" border="1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via</description>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2003 21:47:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/342476/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-04-06T21:47:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Withehouse.org</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/342457/</link>
      <description>&lt;br /&gt;
&lt;img title="bushoil" height="400" alt="bushoil" width="286" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/bushoil.jpg" border="1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Spiegel online entdeckt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2003 21:30:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/342457/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-04-06T21:30:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bushism....better laugh than cry!</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/342431/</link>
      <description>&lt;br /&gt;
&lt;img title="bush1" height="284" alt="bush1" width="359" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/bush1.jpg" border="1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Auswahl an Orginal Zitaten aus dem Munde des Mannes der noch nicht einmal in der Lage ist, eine Brezel zu essen. Geschweige denn, ein Buch zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2003 21:01:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/342431/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-04-06T21:01:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>The Sea and Cake</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/342395/</link>
      <description>&lt;br /&gt;
Im Mai auch in Deutschland zu sehen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="seaandcake" height="300" alt="seaandcake" width="400" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/seaandcake.jpg" border="1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;</description>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2003 20:28:11 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/342395/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-04-06T20:28:11Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>»Ich bin Übersetzer und nicht Promi«</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/342329/</link>
      <description>Interview mit Harry Rowohlt &amp;uuml;ber Lesen und Lindenstra&amp;szlig;e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harry Rowohlts Marathon-Lesungen sind legend&amp;auml;r, und nicht selten gelingt es ihm, ganze Stadthallen zu f&amp;uuml;llen. Rowohlt ist eigentlich &amp;Uuml;bersetzer (&amp;raquo;Pu der B&amp;auml;r&amp;laquo;, &amp;raquo;Die Asche meiner Mutter&amp;laquo;), doch schreibt er auch die Kolumne &amp;raquo;Pooh's Corner&amp;laquo; f&amp;uuml;r die ZEIT. Au&amp;szlig;erdem spielt Rowohlt einen Penner in der Fernsehserie Lindenstra&amp;szlig;e.    &lt;br /&gt;
Mit Harry Rowohlt sprach Wolfgang Tischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Auf die erste Frage wird die Antwort zwar eindeutig &amp;raquo;Ja&amp;laquo; lauten, aber ich stelle sie dennoch: Lesen Sie gerne vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Ja. Mir wurde auch schon vorgelesen. Als ich drei Jahre alt war, hat mir meine Mutter &amp;raquo;Pu der B&amp;auml;r&amp;laquo; vorgelesen. Vorlesen war bei uns was ganz Nat&amp;uuml;rliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Was ist Ihnen das liebste Publikum, wenn Sie vorlesen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Ich wei&amp;szlig; nicht, mein Publikum ist eigentlich immer gut. Ich mache das jetzt seit etwa zehneinhalb Jahren und die Plinker-Elsen habe ich in den ersten zwei, drei Jahren vergrault, also die alten Klaften, die immer in Dichterlesungen gehen. Praktisch das ungebildete Bildungsb&amp;uuml;rgertum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Wie haben Sie das geschafft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Zum Beispiel war ich mal das kulturelle Rahmenprogramm der Kieler Woche, und nach f&amp;uuml;nf Minuten erhoben sich vier alte Klaften in der ersten Reihe und gingen mit der Aussage &amp;raquo;Das ist ja erschreckend niveaulos!&amp;laquo; weg. Was sie aber nicht ahnen konnten, war, dass sie zu den Kl&amp;auml;ngen eines Klatschmarsches durch den Mittelgang weggehen w&amp;uuml;rden, denn dann h&amp;auml;tten sie es sicher gelassen. So wie fr&amp;uuml;her, bei Demonstrationen, wenn die Polizei kam, da riefen wir &amp;raquo;Links zwo drei vier!&amp;laquo; Das hat das Publikum auch gemacht. Also von der Art ist mein Publikum normalerweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Was ist das Schlimmste was Ihnen auf einer Lesung passiert ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Das war in Leverkusen, zum Beginn des Semesters in der Volkshochschule. Da war meine Lesung am Tag der offenen T&amp;uuml;r, was ich vorher nicht gewusst hatte. Da kamen dann immer Leute rein, kamen zu mir, w&amp;auml;hrend ich mich da zum Affen machte und sagten &amp;raquo;Lassen Sie sich nicht st&amp;ouml;ren, wir gehen gleich wieder&amp;laquo;. Es war ein st&amp;auml;ndiges Kommen und Gehen, und das war &amp;uuml;berhaupt nicht sch&amp;ouml;n.     &lt;br /&gt;
Und au&amp;szlig;erdem war da noch eine ziemlich grauenvolle irische Kapelle aus Leverkusen. Die hatten ihre Kinder, ihre Kleinkinder mitgebracht, die sich gegenseitig w&amp;auml;hrend der Lesung die K&amp;ouml;ppe einschlugen, wogegen ich nichts gehabt h&amp;auml;tte, wenn es nicht w&amp;auml;hrend meiner Lesung passiert w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: &amp;#8230;oder wenn es danach still gewesen w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Ja, genau. Das war so ziemlich die H&amp;ouml;lle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Als was w&amp;uuml;rden Sie sich eigentlich bezeichnen? Als Schriftsteller, Vorleser, Schauspieler oder&amp;#8230;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Ich kriege in den letzten Jahren jedes Jahr &amp;#8216;nen neuen Beruf dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Zu einem Beruf habe ich eine spezielle Frage: Wie sind Sie eigentlich an Ihre Rolle in der Fernsehserie &amp;raquo;Lindenstra&amp;szlig;e&amp;laquo; gekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Das ist eine lange Geschichte. Wollen Sie die wirklich h&amp;ouml;ren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Vielleicht die Kurzfassung. Schlie&amp;szlig;lich muss ja alles abgetippt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Tja, dann &amp;#8230; dann die n&amp;auml;chste Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Interessieren w&amp;uuml;rde es mich aber schon&amp;#8230;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Es hat mich ein Mensch vom Magazin &amp;raquo;essen &amp;amp; trinken&amp;laquo; angerufen und hat gesagt, sie machen Folgendes jeden Monat mit einem Prominenten: Die d&amp;uuml;rfen sich irgendwo in Europa ein Restaurant aussuchen, und dann f&amp;uuml;hre man da hin und da k&amp;ouml;nnen die sich voll fressen und breit saufen und werden dazu interviewt und fotografiert.     &lt;br /&gt;
Und da habe ich gesagt, er soll mich am Arsch lecken, ich kann mir mein Essen selber bezahlen. Ich bin von Beruf &amp;Uuml;bersetzer und nicht Promi.     &lt;br /&gt;
Meine Frau hat gesagt: &amp;raquo;Du h&amp;auml;ttest das Akropolis in der Lindenstra&amp;szlig;e als Restaurant innerhalb Europas angeben sollen. Das h&amp;auml;tten die nicht geschafft, und es h&amp;auml;tte h&amp;ouml;flicher geklungen&amp;laquo;. Da habe ich nochmal angerufen und habe gesagt: &amp;raquo;Jetzt ist mir doch noch ein Restaurant innerhalb Europas eingefallen, n&amp;auml;mlich das Akropolis in der Lindenstra&amp;szlig;e&amp;laquo;, und da hat er gesagt &amp;raquo;Ui, das wird schwer werden!&amp;laquo;, und drei Tage sp&amp;auml;ter hat er angerufen und gesagt: &amp;raquo;Das Lindenstra&amp;szlig;en-Team freut sich auf unseren Besuch!&amp;laquo;     &lt;br /&gt;
Wir sind dort sehr sch&amp;ouml;n herumgef&amp;uuml;hrt worden, haben jeder 100 Mark f&amp;uuml;r Komparserie-Arbeiten bekommen. Man sieht uns einmal beide von hinten, wie wir z&amp;uuml;gig rechts einbiegen von au&amp;szlig;en und einmal tats&amp;auml;chlich im Akropolis.     &lt;br /&gt;
Und danach hat Frau von Wissotzky, die Pressetante der Lindenstra&amp;szlig;e, zu mir gesagt &amp;raquo;Einen sch&amp;ouml;nen Gru&amp;szlig; von Herrn Gei&amp;szlig;end&amp;ouml;rfer und den beiden Drehbuchautorinnen. Alle drei sind begeisterte Leser Ihrer Kolumne &amp;#8250;Pooh&amp;#8217;s Corner&amp;#8249; in der ZEIT und wenn Sie Lust haben, dann schreiben sie Ihnen &amp;#8216;ne kleine Rolle rein&amp;laquo;. Da habe ich gesagt &amp;raquo;Dann aber bitte nur einen Penner, denn das ist bisher die einzige Randgruppe, die etwas stiefm&amp;uuml;tterlich behandelt wurde. Und jetzt bin ich dabeigeblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Waren Sie den vorher Lindensta&amp;szlig;e-Fan?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Ja. Sonst w&amp;auml;re mir ja auch nicht dieses Restaurant innerhalb Europas eingefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Es geht das Ger&amp;uuml;cht, dass Sie zu Ihrer eigenen Lesung einmal nicht &amp;#8216;reingelassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Dreimal hintereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Musste die Lesung dann abgesagt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rowohlt: Nein, ich habe zu den Ordnern gesagt, sie sollen den Veranstalter holen, damit der mich hier da &amp;#8216;reinschleust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur-Caf&amp;eacute;: Herr Rowohlt, wir danken Ihnen f&amp;uuml;r dieses Gespr&amp;auml;ch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier gibt&amp;acute;s noch ein  mit dem Herrn Rowohlt.</description>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2003 19:34:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/342329/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-04-06T19:34:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>STEPHEN MALKMUS &amp; THE JICKS "Us"</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/342305/</link>
      <description>"Pig Lib" (Domino / Zomba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Stephen, die alte Gurke muss keine Sensationen mehr produzieren" schrieb Stephan Glietsch in SPEX 03/2003 &amp;uuml;ber "Pig Lib", das zweite Solo-Album von Stephen Malkmus und f&amp;uuml;hrte weiter aus, das dem ex-Pavement-Vorstand die kleine M&amp;auml;r von der Macht des bescheidenen Songs gen&amp;uuml;ge. Das l&amp;auml;sst alle T&amp;uuml;ren offen. Und wie Malkmus in "Us" richtig sagt, g&amp;auml;be es noch viele andere Orte, an die er gehen k&amp;ouml;nnte. Es regiert jedoch der freie Wille. Und da muss schlie&amp;szlig;lich gar nichts, aber vieles kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="malkmus" height="173" alt="malkmus" width="200" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/malkmus.jpg" border="1" /&gt;&lt;br /&gt;
via</description>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2003 19:14:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/342305/</guid>
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      <dc:date>2003-04-06T19:14:39Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>D.Diedrichsen rechnet ab.....</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/334971/</link>
      <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ganz miese Witze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Georg Schnitzlers Verfilmung von Benjamin von Stuckrad-Barres Pop-Erfolgsroman &amp;#8222;Soloalbum&amp;#8220; karikiert die Wirklichkeit leider viel schlechter als das Buch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Diedrich Diedrichsen via</description>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2003 19:48:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/334971/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-03-30T19:48:54Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sabine Christiansen</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/334921/</link>
      <description>&lt;br /&gt;
Mensch Meier, haben die da heute einen Schei&amp;szlig; - angesichts der Lage - gelabert. Keine Frage zur Rechtm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit, Frau Christiansen, so nicht. Ist ja schlimm mit ihnen.</description>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2003 18:55:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/334921/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-03-30T18:55:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bill Frisell...</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/324759/</link>
      <description>Ein Ami. Ist das zur jetztigen Zeit pc den als seinen favorite guitarist zu nennen?
&lt;br&gt;
&lt;img title="frisell" height="319" alt="frisell" width="363" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/frisell.jpg" border="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2003 23:24:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/324759/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-03-19T23:24:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Untüchtigkeiten im Nachsommer</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/275322/</link>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;img title="moodydays" height="119" alt="moodydays" width="400" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/moodydays.jpg" border="1" /&gt;

Harry Rowohlt in  &lt;br /&gt;
nat&amp;uuml;rlich verpasst.&lt;br /&gt;
Durststrecken mu&amp;szlig; man &amp;uuml;berwinden lernen.</description>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2003 22:52:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/275322/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-01-29T22:52:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Michel Foucault und die biopolitische Klarsicht des Barkeepers</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/265031/</link>
      <description>&lt;br /&gt;
&lt;img title="foucault" height="400" alt="foucault" width="310" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/foucault.jpg" border="2" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die biopolitische Klarsicht des Barkeepers &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Treppe in den Keller begr&amp;uuml;&amp;szlig;t den Besucher ein Schild mit der Aufschrift "Hier beginnt das Ausland".&lt;br /&gt;
Doch zur Pa&amp;szlig;kontrolle mu&amp;szlig; in der Lychener Stra&amp;szlig;e 60 am Prenzlauer Berg niemand schreiten, zwei Euro Eintritt gen&amp;uuml;gen, um in diesen Club zu gelangen, der wohl zu den diskursfreudigsten in der Berliner Szene geh&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das "Ausland" bietet seinen Besuchern einen minimalistisch-betonverputzten "Raum f&amp;uuml;r interdisziplin&amp;auml;re Kunst, Musik und Theorie". An diesem Abend legt keiner Platten auf, es sind etwa drei&amp;szlig;ig Freunde der Theorie zusammengekommen, vorwiegend nachdenkliche Menschen in ihren Zwanzigern, die Rollkragenpullover tragen, sich ihre Zigaretten selbst drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen der Frage nach, was Biopolitik ist oder sein k&amp;ouml;nnte. Stefanie Graefe, Redakteurin der ziemlich links angesiedelten Zeitschrift "Fantomas", versucht sich zun&amp;auml;chst an einer Beschreibung dessen, was Biopolitik nicht ist: das, was "Feuilletons, Staatsminister und Ethikkommissionen" darunter verstehen, n&amp;auml;mlich die Diskussion um Stammzellen, Pr&amp;auml;implantationsdiagnostik, Klonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weichgesp&amp;uuml;lt sei der Begriff, derart verwendet, da er seine herrschaftskritische Herkunft verliere, sein Potential, "die umfassende Unterwerfung des Lebens unter Kapitalismus, b&amp;uuml;rgerliches Leben und herrschende Arbeitsverh&amp;auml;ltnisse" sichtbar zu machen. Niemand bejaht die Frage der Moderatorin, ob eine weitere grunds&amp;auml;tzliche Kl&amp;auml;rung des Begriffs denn vielleicht zu langweilig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein Miniseminar &amp;uuml;ber Michel Foucault und sein Konzept der "Biomacht". W&amp;auml;hrend fr&amp;uuml;her Herrscher ihre unliebsamen Untertanen direkt hingerichtet h&amp;auml;tten, zielten neuere Herrschaftsformen st&amp;auml;rker auf die Normierung der Lebenden, "auf die Dressur des individuellen K&amp;ouml;rpers durch Schulen, Gef&amp;auml;ngnisse, Kasernen und des gesellschaftlichen K&amp;ouml;rpers durch Bev&amp;ouml;lkerungspolitik". Leider, sagt Graefe, habe Foucault sein Konzept nicht wirklich fortentwickelt und sei dann "zu fr&amp;uuml;h gestorben".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gebe aber drei Weiterf&amp;uuml;hrungen dieses linken Biopolitikbegriffs. Giorgio Agamben habe die Lebenssortierung und Lebensvernichtung des Holocaust in den Mittelpunkt gestellt. Michael Hardt und Antonio Negri erweiterten in ihrem Buch "Empire" die Biopolitik um Arbeit und Produktionsbedingungen. Die Globalisierung mache n&amp;auml;mlich den einzelnen K&amp;ouml;rper bis hin zu seinen Bestandteilen zur Ware. Eine weitere Denkrichtung besch&amp;auml;ftige sich mit der "flexiblen Selbstnormierung", also der freiwilligen Anpassung von Menschen an &amp;ouml;konomische Trends, wie sie etwa in der "New Economy" zu beobachten gewesen sei oder nach der Abschaffung von Stechuhren bei IBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt es zur Diskussion. "Wollt ihr jetzt im Sinn der Biomacht k&amp;auml;mpfen?" fragt einer. "O Gott, was soll das denn hei&amp;szlig;en?" lautet die Antwort Graefes. Wie die Anti-Globalisierungs-Bewegung biopolitisch t&amp;auml;tig sei, will einer wissen. Weil sie international und vernetzt sei und den &amp;ouml;ffentlichen Raum zur&amp;uuml;ckerobern wolle. Graefe erkennt daran das Problem: Die Linke wolle mit der Ankn&amp;uuml;pfung an die Biopolitik abgenutzte Universalbegriffe ersetzen, obwohl Biopolitik selbst ein solcher sei, sagt sie selbstkritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann meldet sich &amp;uuml;berraschend der Barkeeper zu Wort. Wenn man das Wort Biopolitik auf alle Bereiche des Lebens ausweite, k&amp;ouml;nne man &amp;uuml;ber alles und gleichzeitig &amp;uuml;ber nichts mehr sprechen, wendet er ein. Vielleicht sei es sinnvoll, den Wortsinn doch auf die politische Kontrolle des Biologischen am Leben zu beschr&amp;auml;nken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTIAN SCHW&amp;Auml;GERL&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2003 21:56:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/265031/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-01-20T21:56:54Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>THE GO-BETWEENS</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/264961/</link>
      <description>&lt;br&gt;
Bright Orange Bright Yellow

&lt;img title="gobetweens" height="200" alt="gobetweens" width="200" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/gobetweens.jpg" border="2" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier ist wie ein Rausch. Ein paar Gitarren und diese beiden Stimmen: Und ich wache morgens auf mit einem dieser Refrains auf den Lippen. Ja, ja. Echte Refrains und echte Melodien. Ich bin konservativ. Ich bin es, glaube ich, gern. Heute. Album erscheint am 03.02.2003 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2003 21:19:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/264961/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2003-01-20T21:19:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Flann O?Brien, hab mich grad dran erinnert</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/242438/</link>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;img title="flann" height="196" alt="flann" width="176" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/flann.jpg" border="2" /&gt;
&lt;br&gt;
Einer meiner liebsten , heute durch Zufall wieder im . Die B&amp;uuml;cher sind wirklich gro&amp;szlig;e Klasse.&lt;br /&gt;
Leider war ich nie bei einer Lesung mit  zugegen. Diese m&amp;uuml;ssen auch sehr gut gwesen sein.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Dec 2002 23:01:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/242438/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2002-12-27T23:01:22Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>...Helge Schneider und die Drogen</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/232945/</link>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;img title="helge" height="80" alt="helge" width="110" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/helge.jpg" border="2" /&gt;
&lt;br&gt;
Helge Schneider tr&amp;auml;gt eine blaue Trainingshose mit gr&amp;uuml;nen Leuchtstreifen an der Seite und einen lustigen Strohhut auf dem Kopf. Der Musikant hat an einem frostigen Dezember-Tag ins Kulturzentrum "Ringlokschuppen" in M&amp;uuml;lheim eingeladen, um seine neue Band vorzustellen und f&amp;uuml;r die bevorstehende Tournee zu werben - in der Vergangenheit verliefen solche PR-Veranstaltungen mit Schneider mindestens so wirr und unterhaltsam wie seine regul&amp;auml;ren Konzerte. Doch diesmal erleben die Journalisten einen hoch konzentrierten Entertainer, der auf seinem Klavierhocker sitzt, sich an den Steinway-Fl&amp;uuml;gel lehnt und f&amp;uuml;r ein Kamerateam nach dem anderen eine ernste drogenpolitische Grundsatzrede h&amp;auml;lt. Obwohl er immer wieder betont, "kein Moral-Apostel" zu sein.</description>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2002 00:52:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/232945/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2002-12-15T00:52:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>...365 Polaroids!</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/230865/</link>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.365plrds.com/images/07_06_97.jpg"border="2"&lt;/img&gt;
&lt;br&gt;
...jeden Tag ein Polaroid!</description>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2002 15:13:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/230865/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2002-12-12T15:13:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>...additional??</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/230829/</link>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;img src="http://www.stromgasse.de/additional/additional.gif"border="2"&lt;/img&gt;&lt;br /&gt;
additional haftet sich an dinge, oberfl&amp;auml;chen, inhalte. ist mehr idee als k&amp;ouml;rper; verk&amp;uuml;ndet nichts, sondern verh&amp;auml;lt sich. agiert nicht, kommentiert. steht im verh&amp;auml;ltnis zu etwas, addiert sich. passt seine k&amp;ouml;rperlichkeit an oder verzichtet auf sie.</description>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2002 14:51:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/230829/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2002-12-12T14:51:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Badly Drawn Boy</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/226920/</link>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;img title="badly" height="231" alt="badly" width="324" src="http://www.antville.org/static/publishpoint/images/badly.jpg" border="2" /&gt;

kann ich mich wirklich f&amp;uuml;r begeistern.</description>
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2002 03:15:36 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/226920/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2002-12-08T03:15:36Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>...ASCII ART</title>
      <link>http://publishpoint.antville.org/stories/225441/</link>
      <description>&lt;br&gt;

&lt;img src="http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/13191/13191_2.gif"border="2"&lt;/img&gt;
&lt;br&gt;
Eine Ausstellung in Berlin zeigt ASCII-Art Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht - so hei&amp;szlig;t es in einem Kinderspruch. Wenn man noch einige andere Sonderzeichen und alle Buchstaben aus dem Alphabet hinzunimmt, kann man damit noch viel mehr zeichnen: Totensch&amp;auml;del und Raumschiffe beispielsweise, oder K&amp;uuml;he und Elvis-Portraits, oder aber Darth Vader aus Starwars. Seit &amp;uuml;ber zwanzig Jahren &amp;uuml;bt sich eine ganze Computer-Subkultur in der sch&amp;ouml;nen Kunst, Bilder aus Buchstaben zu machen. In der  "wirklichen Welt" ist diese Szene kaum bekannt, von der Kunstwelt ganz zu schweigen. Aber im Internet gibt es ungez&amp;auml;hlte Websites und Foren, in denen unerm&amp;uuml;dlich neue "ASCII-Art" gezeigt und diskutiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielkram im Netz...</description>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2002 09:42:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://publishpoint.antville.org/stories/225441/</guid>
      <dc:creator>publishpoint</dc:creator>
      <dc:date>2002-12-06T09:42:19Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

